Windows-11-Checkliste für PC-Integritätsprüfung, TPM 2.0, Secure Boot, CPU-Unterstützung und BitLocker-Schlüssel.

Ist dein PC bereit für Windows 11? TPM, Secure Boot, CPU und BitLocker sicher prüfen

Der sicherste schnelle Weg zur Windows-11-Prüfung ist Microsofts PC-Integritätsprüfung. Danach reichen zwei eingebaute Windows-Ansichten: tpm.msc für TPM 2.0 und msinfo32 für BIOS-Modus und Secure-Boot-Status. Das wichtige Wort ist sicher. Viele Windows-11-Upgrade-Probleme beginnen nicht mit dem Upgrade selbst, sondern mit einem hektischen BIOS-Besuch: “TPM nicht gefunden”, “Secure Boot nicht unterstützt”, ein paar Schalter umgelegt und plötzlich startet der PC nicht mehr oder BitLocker verlangt den Wiederherstellungsschlüssel. Dieser Leitfaden setzt genau dort an. Er zeigt, was du prüfen solltest, was die Ergebnisse bedeuten und wie du weitergehst, ohne jeden älteren PC wie einen simplen Ein-Schalter-Fall zu behandeln. ...

Windows-Ablauf zum Prüfen von CPU, RAM, GPU, Speicher, dxdiag und Windows-Sicherheit.

PC-Daten in Windows prüfen: CPU, RAM, Grafikkarte, Speicher und Secure Boot

Der schnellste Weg zu den wichtigsten PC-Daten führt in Windows über Einstellungen > System > Info. Dort stehen Prozessor, installierter Arbeitsspeicher, Systemtyp und Windows-Version. Für viele echte Fragen reicht diese Seite aber nur als Einstieg. Bei Spielen brauchst du oft GPU- und DirectX-Daten. Für Windows-11-Kompatibilität zählen TPM, UEFI und Secure Boot. Und wenn du RAM oder SSD aufrüsten willst, sind wieder andere Details entscheidend. Dieser Leitfaden startet mit Windows-Bordmitteln, die nichts an BIOS- oder UEFI-Einstellungen ändern. Weiter unten kommen kostenlose Zusatztools dazu, falls Windows die gesuchten Details zu gut versteckt. ...

Windows-PC-Startpfad mit Secure-Boot-Zertifikatsprüfung vor Juni 2026.

Windows-Secure-Boot-Zertifikate laufen 2026 ab: Was du vor Juni prüfen solltest

Microsoft ersetzt Secure-Boot-Zertifikate, denen viele Windows-PCs seit 2011 vertrauen. Zwei dieser alten Zertifizierungsstellen laufen ab Juni 2026 aus, das Windows-Boot-Zertifikat folgt im Oktober 2026. Das klingt nach einem Countdown an jedem PC. Ganz so ist es nicht. Microsoft sagt, ein nicht unterstützter Zertifikatszustand sollte einen normalen PC am 1. Juni 2026 nicht schlagartig am Starten hindern. Das realistischere Risiko ist leiser, aber wichtig: Ein PC ohne 2023-Zertifikatsaktualisierung kann künftig von frühen Boot-Schutzmaßnahmen, Boot-Manager-Sicherheitsupdates, Sperrlisten und Änderungen an Rettungsmedien abgeschnitten werden. Die richtige Reaktion ist also nicht Panik. Die richtige Reaktion ist: jetzt prüfen, sauber aktualisieren und den eigenen Wiederherstellungspfad nicht versehentlich kaputtmachen. ...